Bücher u.a. zum Thema Transplantate 

Stichwort: Transplatation

Stichwort: Knochenmarktransplantation

Stichwort: Lebertransplantation

Stichwort: Organspende

Stichwort: Transplationsrecht

Transplantationsmedizin - Sterben auf Bestellung 3891890710
Anhand persönlichen einzel Schicksalen und vielen Hintergrundinformatione, erfährt man etwas von der dunklen Seite der Transplantationsmedizin. Dieses Buch stimmt einem Nachdenklich und man fragt sich welche Menschen sich solche Taten leisten können und sich dabei noch einreden können eine gute Tat zu vollbringen. Wer immer dies liest und dieses Werk auf sich wirken lässt wird vielleicht zum selben Schluss kommen wie ich, dass ich lieber würdevoll sterben möchte als mit einem fremden Organ weiterleben möchte....


Transplantiert wird von Ärzten eigentlich alles, was diese - legal oder illegal - unter ihre Finger bekommen.

Im Einzelfall kommt es für den Patienten nur darauf an, ob er im richtigen Land, mit richtig eingesetzten Medienkampagnen genügend und die zu seinem Fall passende Aufmerksamkeit erregt - dann kommen Geld und Transplantationsorgane legal zusammen.

Leider kein Einzelfall ist, das Menschen aus wirtschaftlicher Not heraus Teile ihres Körpers bewußt verkaufen oder aber (insbesondere Kinder) ihres Lebens beraubt werden, nur um an "passende" Transplatationsorgane zu kommen. Dem einzelnen Patienten bleibt in der Regel nicht anderes übrig als darauf zu vertrauen, das alles "in Ordnung kommt". In den wenigsten Fällen kann man sich gegen eine Transplatation wehren, weil es immer üblicher wird, zu transplantieren. Man geht des weiteren davon aus, das jeder am Leben hängt, demnach also eine Transplantation zustimmen muß, sofern er alle Sinne beisammen hat - denn sterben kann er (der Patient) dann ja immer noch - aber jeder Patient sollte alles medizinsch machbare versucht haben und mit sich geschehen zu lassen. So eine sehr häufig veröffentlichte ärztliche Erwartungshaltung.

Sind Transplatationen überhaupt berechtigt oder spielen die Mediziner in jedem einzelnen Fall hier schon "lieber Gott"?

Im Einzelfall geben Menschen ihrer Körper bewußt frei für Transplantationen, weil sie sagen "wenn mein Körper in der Summe mir nicht mehr dienen kann für meine eigene irdische Existens, so können Teile dessen gerne anderen Menschen dienen". In folgenden Ländern geht es gesetzlich anders: alles, was den Medizinern unter die Hände kommt und Transplatationswürdig ist, ist zu melden und für eine Transplatation zur Verfügung zu stellen = wer in Österreich stirbt, verliert seine Organe - das passiert Ihnen auch in folgenden Ländern: Italien, Spanien, Frankkreich, Belgien, Portugal, Schweden, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, Luxemburg, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn. Quelle: Bildzeitung (Deutschland)

Andere Kinder - bekannt als Designerbabys werden bewußt gezeugt und zum Leben gebracht, um dem älteren Geschwisterchen zu dienen. Das impliziert: das mehr Kinder gezeugt werden - aber bewußt nicht alle zum Leben gebracht werden. Einmal gezeugt, werden Sie eingefroren. Ein Teil wird vernichtet = entsorgt, anderen dienen der Wissenschaft, Forschung und der Industrie oder aber um sie zur Adoption freizugeben - letzteres ist z.B. in Ungarn  möglich. Hier wurde im Herbst 2004 die erste Adoptierte befruchtete Eizelle einer anderen Frau eingesetzt, welche im Sommer 2005 "ihr rechtmäßig adoptiertes Kind, einen Sohn" gebar. 

Ich selbst stecke in diesen Schuhen: ich hatte einer größere Wirbelsäulenoperation vor mir. In den vorbereitenden Gesprächen wurde Stück für Stück mir die Wahrheit über das Ausmaß und die möglichen Folgen meiner bevorstehenden Operation nähergebracht. Erst im letzten Gespräch wurde ich damit konfrontiert, das die Ärzte Knochentransplantate brauchen würden, um die 20 Schrauben in meinem Körper fixieren zu können(!) Schluck. Zu einem Zeitpunkt also, wo ich nicht mehr wirklich zurück konnte - so blieb mir nur übrig mich mit der Tatsache abzufinden: Du hast die Operation überlebt, jetzt mußt Du damit fertig werden, das Du Knochen von Toten - gemischt mit meinen eigenen Knochenresten - in dir hast für den Rest deines Lebens - mitsamt der fremden Genetik und den daraus unvorhersehbaren möglichen Wechselwirkungen und Folgen. Ich war einfach überumpelt worden und damit Konfrontiert worden, das die Ärzte das brauchten, um mir nach ihren derzeitigen Möglichkeiten helfen zu können. Es ist auch als Patient nicht einfach. Weitere Informationen finden Sie unter Transplantation Knochenmarkspende www.stammzellenforschung.info.ms  

Siehe auch: www.organentnahme-organhandel.info.ms & www.menschliche-ersatzteile.info.ms

 

Transplantationswesen in Österreich:

·        Organtransplantation ist die Übertragung von Organen oder Körperteilen von einem Menschen auf einen anderen.

·        Verwendet werden die Organe von Gehirntoten oder Lebenden.

·        Gesetzliche Regelung: laut österreichischem Krankenanstaltengesetz ist es zulässig, gehirntoten Menschen einzelne Organe oder Organteile bzw Körperteile zu entnehmen.

·        Das Widerspruchsregister  wurde vom Österreichischen Bundesinstitut für Gesundheitswesen EDV - unterstützt eingeführt und am 1.1.95 in Betrieb genommen.  

Adresse:

Österreichisches Bundesinstitut für Gesundheitswesen ÖBIG – Transplant, A – 1010 Wien, Stubenring 6,

Tel: 01 51561 0 Fax: 01 513 84 72 www.oebig.at

 

Das Transplantationsrecht ist ein Persönlichkeitsrecht, und kann daher nur vom Einzelnen, dem Betroffenen (oder seinem Sachwalter) widersprochen werden und nicht von Familienangehörigen!

Den Familienangehörigen wird empfohlen, im Bedarfsfall aufmerksam zu sein, und von einem unabhängigen Arzt ihres Vertrauens zweifelsfrei der Gehirntod feststellen zu lassen und im Bedarfsfall eine zweifelsfreie Auskunft vom Widerspruchsregister sich einzuholen.

 

Wenn Sie in das Widerspruchsregister eingetragen werden wollen, so können Sie beim Österreichischen Bundesinstitut für Gesundheitswesen ÖBIG ein Widerspruchsformular anfordern.

Für Minderjährige und Besachwaltete sind eigene Formulare zu bestellen. Nachdem das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Widerspruchsformular an das Österreichisches Bundesinstitut für Gesundheitswesen ÖBIG (eingeschrieben) zurückgesandt wurde, erfolgt umgehend die Eintragung in das EDV – gestützte Register.

Falls Sie Ihre Entscheidung revidieren wollen, können Sie Mittels des „Streichungsformulars“– bei gleicher Vorgangsweise wie oben beschrieben -  Ihren Eintrag wieder entfernen lassen, sodass Sie fortan wieder als Organspender gelten. 

 

www.transplant.at

Mit freundlichen Grüßen G.F.T.

 

  

Die Macht in den Händen meines Partners

Ich muss zu Ihrem Artikel „verbotene Organentnahme“ Stellung nehmen, da mir vor einigen Jahren fast das gleiche passiert wäre. Nach einem Verkehrsunfall im Jänner 1996 lag ich mit schwersten Verletzungen 7 Wochen in Tiefschlaf. Wegen zusätzlichen Komplikationen wie Lungenentzündung, Blutvergiftung, Nierenversagen, toxischer Schock, bis zum Herzversagen war mein Zustand eigentlich aussichtslos. In dieser Situation konnte ich trotz Bewusstlosigkeit mit anhören, wie einer der Ärzte zu einer Schwester sagte, dass sie schon auf meinen Tod warteten, da ich „ein ideales Ersatzteillager“ sei.

In einem Zustand, in dem Verzweiflung und Resignation fast schon die Oberhand gewonnen hatte, gab mir diese Äußerung wieder so viel Kraft, dass ich den Kampf um mein Leben wieder aufnahm. Ich dachte mir: „Na warte, mich verwendest Du nicht als Ersatzteillager!“

Mein Schreiben hat zwei Gründe: Die Meinung, dass jemand im Tiefschlaf oder im Koma nichts mitbekommt, ist falsch. Deshalb sollten Ärzte und Pflegepersonal mit ihren Äußerungen und Kommentaren sehr vorsichtig sein.

Der zweite Grund ist die Frage, wann ich jemanden Organe entnehmen darf. Wann hat der Mensch keine Überlebenschance mehr? Wann ist es gerechtfertigt, die lebenserhaltenden Maschinen abzuschalten? In meinem Fall verhinderte das mein Mann, der sich nicht wegschicken ließ und auch dafür sorgte, dass ich nie alleine war, wenn es mir schlechter ging. Die Gefahr ist sehr groß, dass man mit Spenderorganen vor Augen auf den vergisst, in dessen Körper sie noch stecken.

Der Fairness halber muß ich aber auch sagen, dass die Ärzte, als sie merkten, dass doch eine Überlebenschance vorhanden war, auch verstärkt den Kampf um mein Leben begannen und – wie man sieht – haben wir gewonnen.

Evelyne Hufnagel, Strasshof

 

 

Körpereigene Muskelzellen können kranke Herzen reparieren.

 

Geschädigte Herzmuskeln mit Zellen aus der körpereigenen Skelettmuskulatur behandeln ‑ mit dieser, Methode könnte es schon bald eine Alternative zu Herzverpflanzungen geben. "In den USA und in Frankreich liegen bereits viel versprechende Ergebnisse vor. Ab Herbst 2003 sollen solche Eingriffe auch in Österreich durchgeführt werden", sagt der Innsbrucker Herzchirurg, Univ.‑Prof. Günther Laufer bei einem internationalen Kongress für Transplantation in Wien.

 

Im Vorjahr erhielten 70 Österreicher ein neues Herz. Damit liegt die heimische Transplantationsmedizin im internationalen Spitzenfeld. Die Wartezeit auf ein Spenderorgan beträgt drei bis sechs Monate. Deutsche Patienten zum Beispiel müssen doppelt so lange ausharren. Dies hat unter anderem rechtliche Gründe: In Österreich dürfen die Organe jeglicher Verstorbener verwendet werden. Ausnahme: Der Patient hat vor seinem Tod eine Organentnahme ausdrücklich (z. B. schriftliche Erklärung) untersagt.

 

2002 wurden in Österreich zudem rund 90 Lungen verpflanzt. Auch hier macht die Technik enorme Fortschritte. Heute ist es bereits möglich, einzelne Lungenlappen zu verpflanzen. Dadurch profitieren gleich mehrere Patienten von einem einzigen Spenderorgan. "Auch Lebendspenden sind dank dieser Technik machbar" so Univ. Prof. Walter Klepetko, Chirurg am Wiener AKH. „Die Lungenfunktion des Spenders verringere sich nur um 15 bis 20 Prozent, und diese Beeinträchtigung tritt auch bei starken Rauchern auf.“

www.tpiweb.com

 

erste Knochengewebebank in Krems

 

Die Österreichische Gewebebank (Austrian Tissue Bank, ATB) hat in Krems eine biotechnologische Anlage zur Arzneimittelgerechten Aufbereitung von Transplantaten, die zur Füllung bei Verlust von Knochengewebe (etwa nach der Entfernung von Tumoren oder bei notwendigen Ersatz von künstlichen Gelenken) dienen sollen, eingerichtet. Das Krankenhaus Mistelbach fungiert als erste Spenderklinik.

 

Knochenmarkspende und Stammzellenspender

Geben für Leben – Knochenmarkspende Österreich e.V.

Austrian bone marrow donors

Register Geben für Leben

A 1080 Wien, Florianigasse 38/ 12

Tel: 01 4037193

Fax: 0043 1 4082321

www.knochenmarkspende.at

 

Selbsthilfegruppe für Knochenmarktransplantierte:

 

http://www.uni-essen.de/klar-online/but/

 

Stammzellen aus ausgefallenen Milchzähnen!

 

Bethesda, April 2003: Einem Zufall verdankt die Stammzellenforschung die wichtigste Entdeckung der letzten Jahre: Ein US-Wissenschaftler untersuchte aus Neugier den ausgefallenen Milchzahn seiner 6 jährigen Tochter und stellte dabei fest, dass sich in dessen Zahnmark kultivierbare Stammzellen befinden. Diese haben das Potential, sich zu Knochen- oder Nervenzellen zu entwickeln.

 

 

Lebertransplantationen:

 

Verein der Lebertransplantierten Österreichs

1210 Wien, Skraupstr. 24/32/7

Tel: 012 2924875 und 0664 2405228

 

Verein zur Unterstützung leberkranker und lebertransplantierter Kinder

1040 Wien, Große Neubaugasse 30/8

Tel: 0043 1 5861891

 

Verein zur Unterstützung der Transplantationsmedizin

Vereinssitz: 1020 Wien, Ausstellungsstrasse 25

 

Post: Frau Maria Kraus

1120 Wien, Sagederg. 7 – 11/17/2

Tel: 01 6652492

 

Video „Nierentransplantation Pro & Contra“

Peter Stöger

1200 Wien, Brigittenaer Lände 148 – 154/18/14

Tel: 0043 1 3347180

 

http://www.klinikum.uni-erlangen.de/info/shgl.htm

tpi Transplant Information

www.tpiweb.com

BZgA - Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

BZgA - Organspende

www.leberkrank-transplantation.info.ms

www.niere-krank-transplantation.info.ms

17.06.2005: Medienmitteilung von Swisstransplant zur Organzuteilung

   Genf (ots) - Um allfällige Missverständnisse und einzelne
Falschmeldungen im Zusammenhang mit dem Fall Rosmarie Voser
auszuräumen, informiert Swisstransplant über die Organzuteilung bei
Organtransplantationen und über die Rolle, die Swisstransplant dabei
übernimmt.

   Swisstransplant wird von den Spitälern darüber informiert, wenn
ein Patient verstorben ist, der bereit war, seine Organe zu spenden.
Darauf tritt Swisstransplant mit einem der sechs Schweizer
Transplantationszentren in Kontakt. Unsere Ansprechpartner in den
Spitälern sind die lokalen Koordinatoren und nicht die
transplantierenden Ärzte. Die Kommunikation über die medizinischen
Daten von Organspendern erfolgt über die lokalen Koordinatoren per
Telefon und per Fax.

   Swisstransplant bietet die Organe nach einem klar festgelegten
Prioritäten- und Rotationsprinzip den sechs Schweizer
Transplantationszentren an.
  
   Die endgültige Entscheidung, welcher der Patienten auf der
Warteliste das Organ erhalten wird, liegt beim Transplantationsteam
im entsprechenden Zentrum und erfolgt nach medizinischen Kriterien.
Zuständig sind die behandelnden Ärzte. Swisstransplant hat keinen
Einfluss auf den medizinischen Entscheid.

   Mehr Informationen und Ausweisbestellung unter
  
www.swisstransplant.org

ots Originaltext: Swisstransplant
Internet:
www.presseportal.ch

Kontakt:
Dr. med. Conrad Müller, MBA
Direktor Swisstransplant
Tel. +41/22/372'95'01
conrad.mueller@swisstransplant.org

Swisstransplant
4, Boulevard de la Tour
1205 Genf
Tel. +41/22/372'95'01
Fax  +41/22/372'95'07
Gratis-Tel. 0800/570'234
Internet:
www.swisstransplant.org

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 Was zu wenig bekannt ist: Das ungeborene Kind erreicht zwischen der 21. - 24. Schwangerschaftswoche - also während des 6. Schwangerschaftsmonats - ein Gewicht von ca. 500g - 800g. Als Fehlgeburt (Abort) bezeichnet man totgeborene Babys unter 500 g, es wird dann noch einmal unterschieden in frühe Fehlgeburt (bis zur 12. SSW) und späte Fehlgeburt (bis zur 25. SSW).
Wenn Ihr Kind weniger als 500 g (in manchen Bundesländern weniger als 1000 g) auf die Waage bringt, gilt dieses ihr Kind als "nicht bestattungspflichtiges Kind", d.h. die Klinik hat  grundsätzlich die gesetzlich geregelte freie Wahl, ob ihr Kind für Transplantationen, zur Forschung verwendet oder an die Industrie verkauft oder zusammen mit dem klinischen Organabfall entsorgt wird, d.h. in der Regel: Verbrennung in einer Müllverbrennungsanlage. Diese Rechte inkl. dem Bestattungsrecht sind Bundesländersache. Zunehmen häufiger erbitten Eltern, ihr nicht bestattungspflichtiges Kind bestatten dürfen. Diesem Wunsch entsprechend verändern zunehmend mehr Kliniken ihr Verhalten dem nicht bestattungspflichten Kind gegenüber und bieten von sich aus zB eine Sammelbestattung für "nicht bestattungspflichtige Kinder" an. In den meisten Bundesländern gibt zwar noch keine entsprechenden Gesetze, sondern nur Empfehlungen der zuständigen Gremien. Klären Sie daher vor dem Tod ihres Kindes für sich, welchen Weg Sie für sich und ihr Kind gehen wollen! Wertvolle weitere Hinweise finden Sie auf www.sonnenstrahl.org
(u.a. den Muttersegen für Schwangere, eine Sammlung von Grabfeldern für nicht bestattungspflichtige Kinder oder Informationen zu einer weltweiten Trauerstunde für Angehörige von verstorbenen Kinder - egal, wie alt das Kind geworden ist - alle Jahre wieder im Dezember!) 

 

In jedem Fall raten wir zur Zusammenarbeit mit dem gut ausgebildeten Fachleuten ihres Vertrauens:

www.docanddoc.at  - erste Vertretungsbörse für Ärzte im Internet

Österreich: www.beratungstellen.at   www.bestHELP.at   www.bestMED.at  www.coaching.cc    www.ergotherapeuten.at  www.kunsttherapie.at  www.lebensberatung.at  www.logopaeden.at  www.mediation.info   
www.musiktherapie.at  www.physiotherapie.at  www.politiker.at   www.psychologen.at   www.psyonline.at   www.selbsthilfe.at   
www.supervision.at   www.training.at 

 

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